Hippe, Hannelore

Hannelore Hippe (Pseudonym: Hannah O’Brien), geboren 1951 in Frankfurt am Main. Sie studierte Germanistik und Schauspiel und lebte danach lange in Großbritannien und Irland. Seit 1985 arbeitet sie als freie Autorin und Journalistin für alle Hörfunksender der ARD und produzierte zahlreiche Radio-Features und sonstige Beiträge. Außerdem schrieb sie mehrere Romane und Kurzgeschichten sowie zahlreiche Hörspiele, Hördokumentationen und Hörbücher, bei deren Produktion sie teils auch die Regie übernahm. Ihr bislang unveröffentlichter Roman „Eiszeiten“ bildete die Vorlage für den deutsch-norwegischen Kinofilm mit dem Titel „Zwei Leben“, der von der deutschen Auswahljury als deutscher Kandidat in der Oscar-Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert wurde. Unter dem Namen Hannah O’Brien veröffentlicht sie seit 2015 sehr erfolgreiche Irland-Krimis. Hannelore Hippe lebt heute in Köln und an der Mosel.

Erstveröffentlichung: „Niedere Frequenzen“, Kriminalroman (Wien 1994). Danach publizierte Hannelore Hippe, neben einem Sachbuch über Irland, weitere Romane, zuletzt „Der Friedhofsgärtner“, Kriminalroman (Wien 1997) und „Die Hexe an der Wand. Ein Irland-Roman“ (Köln 1998). Unter dem Pseudonym Hannah O’Brien veröffentlichte sie 2015 "Irisches Verhängnis", Band eins einer Krimi-Reihe. Der zweite Band "Irisches Roulette" erschien Anfang 2016.