Gogolin, Peter H.

Peter H. Gogolin (Pseudonym: A. Esch), geboren 1950 in Holstendorf/Schleswig-Holstein als Peter Hermann Gogolin. Er besuchte ab 1956 eine Volksschule in Dortmund und eine Handelsschule. Anschließend absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Er leistete seinen Wehrdienst und war bis 1971 als Industriekaufmann tätig. Daneben holte er in Bremen auf dem Zweiten Bildungsweg das Abitur nach und studierte anschließend Medizin an der Universität Hamburg. Ab 1978 lebte er als freier Schriftsteller in Hamburg. 1994 gründete er ein Literaturbüro, das u.a. Autoren ausbildet und coacht, sowie Schreibkurse für angehende Schriftsteller anbietet. Gogolin lebt heute in Wiesbaden. Peter H. Gogolin ist Verfasser von Romanen, Erzählungen, Essays, Gedichten, Theaterstücken und Drehbüchern.

Erstveröffentlichung: „Seelenlähmung“, Roman (Köln 1981). Danach erschienen u.a. „Kinder der Bosheit“, Roman (Köln 1986); „Das Geheimnis des Alten Waldes“, Theaterstück (München 1994); „Ich, nichts, vorbei“, Gedichte (Hamburg 1999); „Calvinos Hotel“, Roman (Berlin 2011). Zuletzt erschienen: „Das Herz des Hais“, Roman (Berlin 2012).
Peter H. Gogolin erhielt u.a. 1982 den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg, mehrfach ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds in Darmstadt sowie 1989 ein Stipendium der Villa Massimo.