Iljašenko, Marie

Iljašenko, Marie

Marie Iljašenko wurde 1983 in Kiew geboren und ist in Police nad Mětují (Tschechien) nahe der polnischen Grenze aufgewachsen. Sie studierte Komparatistik und Russistik und übersetzt aus dem Russischen, Polnischen und Ukrainischen. 2015 erschien ihr erster eigener Gedichtband „Osip míří na jih“ (dt.: „Osip zielt nach Süden“), mit dem sie 2016 für den renommierten Magnesia Literaturpreis in der Kategorie „Entdeckung des Jahres“ nominiert war. Darüber hinaus schreibt sie auch Prosa- und Essaytexte, die in zahlreichen Magazinen erschienen sind. Sie lebt und arbeitet in Prag.

Marie Iljašenko (Prag/Tschechien) war im November 2016 zu Gast in Wiesbaden.

Marie Iljašenkos Debüt, der Gedichtband „Osip míří na jih“ (dt.: „Osip zielt nach Süden“) erschien 2015 (Brno: Host).
Für ihr Schreiben wurde Marie Iljašenko für den Drážďanskou Lyrikpreis (2014), den Václava Burina-Preis (2016) und den Magnesia Literaturpreis in der Kategorie „Entdeckung des Jahres“ (2016) nominiert.