Stajner, Tamara

Vita

Tamara Štajner, 1987 in Slowenien geboren,  ist Musikerin, Autorin und Performerin. Sie schloss ihr Master-Studium im Konzertfach Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab. Derzeit promoviert sie im Fach Musiktheorie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie konzertiert solistisch und mit etablierten Klangkörpern und ist interdisziplinär an den Schnittstellen von Literatur und Musik tätig. Als Performerin war sie u.a. im Wiener MuseumsQuartier, bei Vienna Art Week sowie im New Yorker Atelier Benitez zu sehen. Von 2017 bis 2021 wirkte sie als Orchesterleiterin bei Superar Wien sowie bei Al Kamandjâti im palästinensischen Ramallah. Sie lebt und arbeitet in Wien, Frankfurt sowie in Rhein-Main-Gebiet.

Werkauswahl
Tamara Štajners Texte wurden in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht, zuletzt u.a. in „Lichtungen“ (2022), „Ostragehege“ (2021), „Gesund schreiben“ (Braumüller Verlag, 2021) und Krachkultur (2020). 2022 erschien mit „Schlupflöcher “ ihr Debütgedichtband (Verlag Das Wunderhorn).
Auszeichnungen
2021 schaffte Tamara Štajners Text „Leise entfernt“ es auf die Longlist des Literaturpreises „Gesund schreiben“. 2020 erhielt sie ein START-Stipendium für Literatur des BMKÖS  und wurde in die Junge Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz aufgenommen.